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COVID-19-Kurzarbeitsmodell

Die umfangreichen Maßnahmen der Regierung um die Ausbreitung des Coronavirus in kontrollierbaren Ausmaß zu halten, bzw. zu bewältigen, hat nicht nur in Österreich die Wirtschaft erschüttert.

 

Als eine mit 01.März 2020 rückwirkende Sofortmaßnahme wurde das Kurzzeitarbeitsmodell, im Sinne der Corona-Krise rechtlich erweitert.

Das ins Leben gerufene COVID-19-Kurzarbeitsmodell, sowie weitere wirtschaftliche Maßnahmen werden hoffentlich vielen Unternehmen helfen, diese (wirtschaftlich) schwierige Zeit zu „überleben“ und zu bewältigen, da diese sich gravierend auf die Realwirtschaft auswirken.

Das Kurzeitarbeitsmodell in kürze:

Durch die wirtschaftlichen Beschränkungen im Sinne der Maßnahmen, sind für viele KMU sowie auch Großbetrieben einerseits die Einnahmen eingebrochen, bzw. andererseits essentielle Lieferketten gehemmt.

Unabhängig von der Betriebsgröße und Branche ist es nun möglich ein Kurzarbeitsmodell für seine Mitarbeiter beim Arbeitsmarktservice mit einem entsprechenden Datenkonvolut zu beantragen, um eine Kündigung dieser Mitarbeiter durch die Unternehmen zu vermeiden.

Im Sinne des Kurzzeitarbeitsmodells erfolgt eine Förderung der Löhne und Gehälter in definiertem Ausmaß.

Die Unternehmer sind gut beraten, sich umgehend hierüber vertiefend zu informieren, bzw. die Fördermaßnahmen zu beantragen.

 

Hier der Link zu den Formularen sowie weiterführenden Informationen

https://www.ams.at/unternehmen/personalsicherung-und-fruehwarnsystem/kurzarbeit

https://www.ams.at/unternehmen/personalsicherung-und-fruehwarnsystem/kurzarbeit/downloads-kurzarbeit

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